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GSX-S1000F

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Preis in Kürze
    Glass Sparkle Black/Candy Daring Red
  • Glass Sparkle Black/Candy Daring Red
  • Metallic Triton Blue/Glass Sparkle Black
  • Glacier White
Testsiegerin und Preis-Leistungssiegerin im Vergleichstest der Zeitschrift MOTORRAD (18/2015): die SUZUKI GSX-S1000F. Technische Daten, Farben und Preise der GSX-S1000F für die Motorradsaison 2017 findest Du hier.
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Ein herz für leistung

Tolle Gene! Die GSX-S1000F trägt die DNA einer Supersport-Legende in sich. Unter der schlanken Verkleidung dieser atemberaubenden Maschine steckt der Motor der unvergleichlichen GSX-R1000. Er ist das Herzstück und die treibende Kraft in einem Bike, das auch als Gesamtpaket Herzen im Sturm erobert: mit viel Komfort und noch mehr Leistung.

Legendäre Performance für die Straße optimiert

Die GSX-S1000F zieht ihre enorme Leistung aus einer straßenoptimierten Variante des legendären 999 cm³ Triebwerks der GSX-R1000 aus 2005. Das überarbeitete Aggregat gewährleistet wie sein Stammvater mächtig Druck und kräftigen Durchzug. Adrenalinschub garantiert.

Fahrwerk für Fahrspaß

Ihr agiles und begeisterndes Fahrverhalten verdankt die GSX-S1000F ihrer kompakten und leichten Bauweise und der sorgfältigen Abstimmung des Fahrwerks zu verdanken. Es ist auf präzises Handling und neutrales Verhalten unter allen Bedingungen ausgelegt, egal ob Autobahn oder kurvenreiche Bergstraße. Die Hauptprofile des Rahmens verlaufen in gerader Linie vom Lenkkopf zum Schwingendrehpunkt. So ist hohe Verwindungssteifigkeit bei geringem Gewicht gewährleistet. Die Hinterradschwinge stammt von der GSX-R1000 (Modell 2016).

Technische Daten




Pressestimmen
MOTORRAD 18/15

Sieger Preis-Leistung
Vergleichstest Kawasaki Z1000SX: Sie spielt die sportliche Rolle ausgezeichnet. Wendiges Fahrwerk und lebendiger Motor sorgen für Spaß auf der Landstraße.
MOTORRAD 15/15

Ehrlich
Wie ihre unverkleidete Schwester, so lässt sich auch die GSX-S1000F wohl am ehesten mit dem Attribut "ehrlich" zusammenfassen. Sie fühlt sich analog, aber nicht altomodisch an. Das bezieht sich in erster Linie auf das transparente Fahrwerk, das ganz konventionell und ohne Elektronik, über eine für den Einsatzzweck sehr gelungene Abstimmung verfügt.
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