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GSX-R750

UVP ab
12.990 Euro *
    Marble Daytona Yellow/Glass Sparkle Black
  • Marble Daytona Yellow/Glass Sparkle Black
  • Metallic Triton Blue
  • Glacier White
Die SUZUKI GSX-R750 - das besondere Sportbike der 3/4 Literklasse. Mit satten 150PS und nun auch im neuen SUZUKI MotoGP™ Style geht die 750er Gixxe auch 2017 an den Start und wird ihre Fahrer in gewohnter Weise begeistern.
Farbauswahl

die gsx-r750-klasse

Die erste GSX-R750 schockte und begeisterte die Motorradwelt, als sie 1985 auf den Markt kam. Nach ihr war nichts mehr wie zuvor und eine neue Klasse war geboren: die Klasse der leistungsstarken Sportmaschinen. Die GSX-R750 integrierte Fahrwerk und Motor zu einem stimmigen Gesamtkonzept. Kompakt und leicht und so nahe an einer "Rennmaschine mit Licht" wie kein Motorrad vor ihr. Die unnachahmliche Kombination aus exzellenter Gasannahme, linearer Kraftentfaltung, hervorragendem Handling, effektiver Bremswirkung und Leichtbau zeichnen die letzte Ausbaustufe der GSX-R750 genauso aus wie die erste. Sie ist immer noch das Beste aus zwei Welten.

Einzigartiges Aggregat

Der flüssigkeitsgekühlte 750-cm³-Vierzylinder kommt mit SRDA und digitaler Motorsteuerung. Zwei obenliegende Nockenwellen (DOHC) werden von der geschmiedeten Kurbelwelle per Zahnkette angetrieben und öffnen vier Titanventile pro Zylinder.

S-DMS - Suzuki Drive Mode Selector

Über den Schalter an der linken Lenkerarmatur kann der Fahrer zwischen zwei Fahrmodi umschalten und so die Motorsteuerung beeinflussen, in dem Benzineinspritzung, sekundäre Drosselklappe und Zündung angepasst werden. Im Modus A ist die Steuerung auf volle Leistung und druckvolle Beschleunigung ausgerichtet, im B-Modus ist die Gasannahme sanfter.

Perfekte Balance

Ganz im Sinne des Top-Performer-Konzepts ist die GSX-R750 kompakt wie eine 600er, was der Beschleunigung, dem Handling und dem Kurven- und Bremsverhalten zugutekommt. Das leichte, kompakte Fahrwerk basiert auf einem Aluminium-Brückenrahmen. Dessen Verwindungssteifigkeit wurde für die Rennstrecke optimiert. Spezielle Gussteile und sorgfältig platzierte Schweißnähte reduzieren das Gewicht auf das Minimum. Der kurze Radstand und die Konzentration der Masse um den Schwerpunkt machen die Maschine extrem agil und wendig. Auch der optimal angewinkelte Lenker ist so besser erreichbar und der Fahrer kann im Renntempo leicht das Gewicht verlagern.

video

Technische Daten




Pressestimmen
PS 07/12

Testergebnis im Vergleichstest Artenvielfalt
Suzuki GSX-R 750, BMW S 1000 RR, Ducati 848 Evo Corse SE, Triumph Daytona 675). Platz 3: Suzuki GSX-R 750. In Sachen Fahrwerksabstimmung haben die Suzuki-Mannen den Königsweg gefunden: Straff genug für schnelle Runden auf der Renne einerseits und andererseits hinreichend komfortabel, um auf schlechten Strecken nicht plötzlich das Gebiss im Helm wiederzufinden. Die Suzuki ist ein Fall für Liebhaber der alten Schule, die da heißt Vierzylinder.
Motorradfahrer 01/12

Vergleichstest
Die Leistungsentfaltung des Gixxers ist bis in mittlere Drehzahlbereiche eher sanftmütig. Oben heraus wird aber kräftig nachgelegt - vor allem soundtechnisch. Er bietet von allen dreien die kräfteschonendste Ergonomie auf längeren Touren. Gute Noten auch im puncto Handlichkeit und Kurvenstabilität. Well done, Suzuki!
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