• Härter testen geht nicht: Motorraderprobung bei Suzuki

    Suzuki Motorräder stehen für höchste Qualität und legendäre Langlebigkeit. Intensive und ausgeklügelte Testverfahren stellen sicher, dass dieser Anspruch von jedem einzelnen Fahrzeug eingelöst wird.

Die strengen Tests im Suzuki Motorradwerk Hamamatsu erstrecken sich auf alle Komponenten des Fahrzeugs. Zum Einsatz kommen Labortests mit aufwendigen Verfahren ebenso wie knallharte Testfahrten. So richtig zur Sache geht es bei den Test Rides auf unbefestigten Wegen. Erfahrene Offroadpiloten treiben die Suzuki Modelle über knüppelharte Tracks, um authentische Eindrücke vom Handling sowie der Funktionsweise der Federelemente im Grenzbereich zu erhalten. Auch die Traktionskontrolle sowie der spezielle Gravel Mode der offroadtauglichen Modelle V-STROM 800DE und V-STROM 1050DE werden hier live auf Herz und Nieren getestet. Die Testfahrer teilen ihre Fahreindrücke kontinuierlich mit den Ingenieuren, um eine optimale Abstimmung der Komponenten zu erzielen.

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Ergänzend zu den Testfahrten führt Suzuki Dauerhaltbarkeitsprüfungen des Fahrwerks im Labor durch. Diese umfassen Fall-, Vibrations- und Schwingungsfestigkeitstests, um die Funktion, Robustheit und Langlebigkeit aller Komponenten des Chassis zu erproben. Nach einer Testdauer von mehreren hundert Stunden werden die Bauteile sorgfältig analysiert und gegebenenfalls durch alternative Lösungen ersetzt. Und das so lange, bis sichergestellt ist, dass das getestete Motorradmodell den hohen Qualitätsansprüchen von Suzuki an ein langlebiges Produkt gerecht wird.

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Suzuki Motorräder sind mit modernsten elektronischen Kontrollsystemen ausgestattet. In umfangreichen Tests werden diese Systeme überprüft und immer weiter optimiert. Das Ziel ist eine intuitive Bedienung, um jedem Fahrer unabhängig von seinem Fahrkönnen ein unbeschwertes und sicheres Motorraderlebnis zu ermöglichen. Suzuki setzt in diesem aufwendigen Prozess auf die fortschrittlichsten Messtechnologien in seinen Laboren.

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In den anspruchsvollen Konformitätstests muss jedes Suzuki Modell nachweisen, dass es auf die Einsatzbedingungen in den unterschiedlichsten Ländern rund um den Globus optimal vorbereitet ist. Die Suzuki Ingenieure haben hierfür zahlreiche Prüfszenarien entwickelt, die über die realen Anforderungen weit hinausgehen. So werden die Motorräder extrem hohen sowie extrem niedrigen Temperaturen ausgesetzt. Es folgen Tests zum Starten und Wiederanlassen des Motors, zum Fahrverhalten und zur Gasannahme – jeweils unter erschwerten Bedingungen. Diese kompromisslose Sorgfalt ist einer der Bausteine, die den legendären Ruf der Suzuki Motorräder begründen.

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Suzuki hat den Anspruch, seinen Kunden Produkte anzubieten, die über zehntausende von Kilometern puren Fahrspaß bieten. Aus diesem Grund unterziehen die Ingenieure in Hamamatsu Motoren und Fahrwerke intensiven Zuverlässigkeitstests, um die Dauerhaltbarkeit unter extremen Belastungen zu erproben. Test und Testimonial zugleich sind die zahlreichen erfolgreichen Teilnahmen von Suzuki an der FIM Langstreckenweltmeisterschaft, einer Rennserie, die die Motoren fordert wie sonst kein anderes Einsatzszenario. Auf dem vierten und letzten Rennen der Saison, dem Bol d'Or, auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet, sicherte sich das Yoshimura SERT Motul Team mit dem ersten Platz den Gesamtsieg der Saison und damit den FIM EWC Weltmeistertitel 2024.

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In eine ähnliche Richtung zielt die aufwendige Motorenerprobung, in der jede einzelne Komponente sorgfältig geprüft wird. In einem kontinuierlichen Prozess optimieren die Suzuki Ingenieure die Spezifikationen für noch mehr Effizienz, Haltbarkeit und Umweltfreundlichkeit.

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